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In Bagomoyo, der ehemaligen Hauptstadt,
besuchen Sie die alten deutschen Gebäude, die Ruinen
von Kaole oder das historische Museum. Dann geht's über
den Ruvu River nach Msata und auf der Asphaltstrasse
nordwärts bis Mkata. Auf einer guten Naturstrasse
erreichen Sie von hier aus in knapp 2 Stunden Handeni,
die letzte grosse Stadt im Masai-Land.
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Das
landschaftliche Ereignis dieser Reise ist die
über 300 km lange Fahrt durch die Masai-Steppe.
Unvorstellbar, dass in dieser nur noch von Dornenbüschen
bestandenen Gegend überhaupt Menschen wohnen.
Die Lebensgrundlage bieten ganz wenige Wasserstellen,
zu denen die Masai mit ihren Herden ziehen.
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Heute
folgt das grosse Erlebnis - die Durchquerung der Masai-Steppe.
Die ersten 80 km bis Kiberashi auf einer recht guten
Strasse, nachher z.T. eher auf einer Piste. Bei Mondo
öffnet sich plötzlich der Blick ins Buhu-Tal,
in dem Kondoa liegt.
Da es in dieser Stadt kein Hotel gibt, wird heute im
Zelt übernachtet. Zwischen Kondoa und Kolo finden
sich einige schöne Plätze für die Nachtruhe.
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